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Updated : 2/25/17, 2:00 PM

 News

    Start des Projektes 8/13/07, 12:00 AM by zerox


General
Seit es Spiele gibt, finden sich Turniere, in welchen sich Spieler mit anderen messen. Doch in
der gleichen Folge ist damit auch immer ein großes Ärgernis verbunden: Betrüger, die mit speziellen
Hacks und anderen Hilfsprogrammen am Spielsystem vorbei die gesetzten Grenzen aufheben
und sich damit willentlich einen Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern verschaffen.
Viele Anti-Cheat Programme versuchen dem Herr zu werden und können dennoch immer nur
einen temporären Erfolg verbuchen. Konnte man einen Spieler aufgrund des Einsatzes unerlaubter
Mittel aus dem Turnier entfernen, hat dies für den Betroffenen selten eine längerfristige
Konsequenz. Ein Account ist schnell neu angelegt und attraktive Alternativen zum Wettkampf
bei einem bestimmten Anbieter, gibt es selbst im begrenzten deutschen Raum zu Hauf. Die Abwehrmaßnahmen
sind gleichfalls vielfältig, doch zum Beispiel Trusted-Player mit PostIdent Verfahren
nachzuweisen, leisten sich nur wenige Ligen - für einzelne Cups finden solche Vorgehensweise
so gut wie nie Anwendung. Der Cheater ist also nach seiner Enttarnung zwar ein gebrandmarkter
Spieler, jedoch nur so lange, wie er bei seinem, im Gaming üblichen und frei
wählbaren Nickname bleibt - das Internet mit seiner natürlichen Anonymität wirft den Ligabetreibern,
Cupadmins und vor allem den betrogenen Gegnern oft Steine in den Weg. Ein enttarnter
Cheater kann sich also so lange frei im kompetitiven eSport bewegen, wie die Betroffenen sich
nicht einig sind.
Doch jedes Spiel, welches mit einer Anti-Cheat Lösung wie Punkbuster (Evenbalance) versehen
ist, generiert eine Ziffernfolge, die sich bei konsequenter Nutzung schnell als Stolperstein
für alle Betrüger erweisen kann. In diesem Falle ist es die bei jedem Battlefield 2 und Battlefield
2142 Spieler einzigartige Punkbuster GUID. Diese ID kann nicht wie ein Account beliebig verändert
werden, da sie dem auf der Festplatte installierten Spiel zugehörig ist.

Hier setzt das Projekt "Gemeinsam Gegen Cheater" an:
In einer Zusammenarbeit der großen deutschen Battlefield Ligen, kooperieren Electronic
Sports League, Leaguez, Open League, Gamez Club, Battle Friends League und die F7C
Liga mit dem EA Community Team in einer Maßnahme, die die Spielverderber konsequent
verfolgt.

Unsere Botschaft ist: Cheate in einer Liga und du spielst in keiner mehr!
Das System ist einfach, aber wirkungsvoll. Das Projekt "Gemeinsam Gegen Cheater" betreibt
eine Liste, auf der jeglicher Betrüger mit seiner Battlefield Punkbuster GUID aufgelistet ist.
Diese Spieler sind dort auf dieser Liste auch nicht willkürlich, sondern aufgrund nachgewiesenen
Verstößen - seien es Aimbots, Maphacks oder jegliche Art von verbotenen Hilfsprogrammen.
Diese Nachweise erzeugt das Anti-Cheat Programm „Punkbuster" zum Beispiel über
Screenshots, die in Folge ausgewertet werden können. Kontrolliert wird diese Liste, welche
schon mehrere tausend Einträge enthält, von einem Gremium aus Vertretern aller
teilnehmenden Ligaprojekte. Diese LIGA-Master Ban Liste wird an die projektbeteiligten Server
übermittelt, die über das Anti-Cheat Tool Punkbuster den markierten Spielern in Folge den
Zutritt verweigern. Damit ist ein heimliches Einschleichen unter neuem Account unmöglich.
Damit diese Methode auch wirklich dem Motto entsprechend Wirkung zeigt, wird das Einspielen
der Liga-MBL für alle Matches in allen beteiligten Ligen ab sofort Pflicht! Natürlich ist der Spieler
über seine Punkbuster GUID somit gleichfalls in allen GGC-Ligen gebannt und auch aus deren
anderen, nicht Battlefield-bezogenen Veranstaltungen ausgeschlossen.
Der Service der Liga-MBL ist jedoch nicht nur auf die eingetragenen Gründer beschränkt. Jedem,
der an einem Schutz seiner Turniere durch GGC interessiert ist, wird die Liga-MBL zur
Verfügung gestellt!

Wird ein Cheater also erwischt, heißt es ab sofort auch in allen geschützen Turnieren:
Game Over!

Markus "Softbuilder" Thomas,
Leiter OpenLeague:
Ich freue mich, das trotz aller Konkurrenz zwischen den Ligen, dieses großartigeProjekt in Angriff genommen wurde. Alle teilnehmenden Ligen werden davonprofitieren. Einzig Cheater werden das Nachsehen haben. Wer meint, dass diesesVorgehen nicht Erfolgs versprechend ist, übersieht das ein Betrüger nur einmaleinen Fehler machen muss, und dann gesperrt werden wird. Auch Public-Spielerkönnen von diesem Projekt profitieren, indem Sie die GLBL(Global League BanList) verwenden, und verdächtige Screenshots an das Projekt melden. Ich hoffedas sich noch mehr Ligen und Cups anschließen werden, um so auch bei sich fürfaire Spiele zu sorgen und den Cheatern einheitlich gegenüber aufzutreten.


Marc "taste" Tast,
EA Community Manager eSport, Leitung EA Masters und F7C Liga:
GGC ist ein wichtiges Projekt um den eSport in Deutschland seriöser zu
machen. Cheater sind mehr als ein Ärgernis für diejenigen die
Computerspielen als ernsthaften Sport oder auch als Hobby betreiben. Jede
Liga muss bestrebt sein unfaire Spieler aus ihrem Betrieb auszuschließen.
Mit GGC wird wieder einmal eindrucksvoll bewiesen was LigabübergreifendeZusammenarbeit bewirken kann.

Alexander "Alex "Kramer,
ESL Headadmin Battlefield 2 & 2142:
Cheater gibt es leider in jeder Game-Community, egal wie groß und bekannt
diese ist. Diese Betrüger und Spielverderber sind ein ernst zu nehmendes Thema,
denn oft können wenige Spieler durch cheaten eine Community nicht nur in ein
schlechtes Licht rücken sondern diese sogar ernsthaft schaden. Daher ist der
Kampf gegen Cheater auch und gerade für Ligen ein wichtiges Thema das nicht
vernachlässigt werden darf. Im Battlefield Bereich hat die Electronic Sports
League ab sofort einen neuen Partner der uns in diesem oft ungleichen Kampf
nun aktiv unterstützen wird. Neben Punksbusted.com werden wir nun auch das
Projekt Gemeinsam-gegen-Cheater (kurz: GGC) unterstützen um die Cheater
damit langsam aber sicher auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten zu
setzen. Das Projekt GGC zeigt beispiellos wie der sonst übliche Konkurrenzkampf
unter den Ligen für eine gute Sache aufgehoben wird, um gemeinsam die
Community wieder für alle Spieler interessant und fair zu gestalten.


Christian "VelocitY aka Pepper" Brück,
Ligaadmin Battle Friends League:

Nach den jüngsten Ereignissen in der Battle Friends League (BFL), die
bedauerlicherweise zeigen, dass Cheater selbst vor Ligen wie der BFL nicht halt
machen, die weniger die Wettkampf-, sondern vielmehr die Funidee verfolgen,
sind wir umso mehr motiviert, an diesem Projekt aktiv teilzunehmen. Die BFL
musste daher erkennen, dass Änderungen im Ligasystem notwendig wurden und
noch werden, um das Projekt "Gemeinsam gegen Cheater" auch effektiv
unterstützen zu können. So wird beispielsweise in naher Zukunft die Speicherung
von Hash-Keys oder PB_GUIDs zur Pflicht werden. Auch wenn die BFL weiterhin
als Funliga gilt, ist uns bewusst, dass der Spaß am Spiel inzwischen leider nur
durch bestimmte Kontrollmechanismen sichergestellt werden kann, sind uns
jedoch des Verständnisses unserer Anhänger für solche Maßnahmen gewiss.
Wir betrachten GGC als ernst zu nehmende Initiative im Kampf gegen Betrüger
und sind beeindruckt von dieser ligaübergreifenden Initiative, die bereits jetzt
nach vergleichsweise kurzer Wirkzeit, erste Erfolge verzeichnen kann.
In diesem Sinne hoffen wir auf gute Zusammenarbeit und geben als Motto aus:
Communitate valemus!

Mr.Proper,
Ligaleiter des Gamez-Club:
Jedes Projekt, das sich gegen Cheater richtet ist es wert unterstützt zu werden.
Und nur durch die Zusammenarbeit der Ligen, ihrer Mitglieder und den
Publicspielern wird ein Höchstmaß an Aufklärung und Prävention gegeben. Alle
Spieler, die ehrlich um Punkte und Plätze kämpfen, verdienen es, vor Betrügern
geschützt zu werden. Dieses Projekt soll ein Anreiz für alle Spieler sein fair zu
bleiben, denn die Konsequenzen für Cheater sind weit reichend. Durch den
Einsatzwillen und die Kompetenz der GGC Admins wird das Projekt zu den
wichtigsten Anticheatprojekten gehören.
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